Kolmanskuppe – Duits

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Kolmanskuppe – Duits
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In der Wuste, wo der Wind die Sandschichten kusst, Ruht Kolmanskuppe, ein Ort, der einst gluht. Glitzernde Diamanten, im Licht, sie erbluhten, Ein Paradies aus Traumen, nun durch den Nebel versusst. Der Glanz der Vergangenheit, in den Echos verweht, Wo Zeiten der Ruhe und der Reichtum vergeht. Einst das Herz des Sperrgebiets, nun stumm und allein, Die Mauern erzahlen von Glanz und von Pein. [Chorus] Oh, Kolmanskuppe, du bist ein Schatten aus Gold, Die Erinnerungen flusstern, von Geschichten, die alt. Deine Strassen so leer, von Menschen, die gingen, Die Lieder des Windes, von Freude und Zwingen. Dein Kasino einst voller Gelachter, nun weit und weithin, Die Baume, die flusstern von Traumen und Sinn. Eisfabrik und Tanzsaal, wo Herzen sich trafen, In der Mitte der Wuste, wo alle erlahmen. Dein Bahnhof, ein Relikt der Geschichten die bluhen, Zugange zu Hoffnungen, die niemand mehr gluhen. Die Spuren der Eisenbahn, sie bleiben zuruck, Die Zeit vergass dich, doch du bleibst ein Stuck. [Bridge] Uber den Dunen, die Sandstorme ziehn, Verblasst die grosse Hoffnung, was einst war ein Bluhn. Die Schonheit vergeht, wie der Tag in der Nacht, Doch deine Seele bleibt stark, von der Wuste bewacht. [Outro] Oh, Kolmanskuppe, dein Vermachtnis bleibt hier, In der Melodie der Stille, ein ewig Gespuur. Lebendig in Herzen, die Geschichten vorbei, Fur immer in Gedanken, in der Sandwuste frei.

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