In den fruhen Jahren des neunzehnten, Ein Ort voller Hoffnung, die Zukunft beginnt. Hier auf der Farm Voigtkub, die Geschichten so tief, Wo die Spuren der Dorslandtrekker wehen, als war’s ein Lied. Kalkrand nicht weit, die Polizei steht bereit, Ein Hotel und die Schule, 1903, bereit fur die Zeit. Die ersten Schritte der Sprache, die Volker vereint, Doch Schatten werden geworfen, die Zeit, die weint. [Chorus] Oh, Schlacht von Kub, ein Erbe aus Schmerz, Die Geschichte wird geschrieben, mit Herzen und Scherzen. Schlag fur Schlag, gegen die Dunkelheit stand, Gemeinsam kampfen wir, an diesem heiligen Land. Hendrik Witbooi, ein Namen, der schreit, Ein heiliges Kriegerherz, was das Unrecht verteilt. Im Oktober des Jahres, das Grauen beging, Die Boeren, die fallen, die Hoffnung zerbricht. Kommandant Dirk Booysen, mit Mut und mit Macht, 31 Manner, bereit fur die Schlacht. Ein Kanon blast die Trompete, das Schicksal es ruft, Gegen 1500, die Windhunde der Wut. Oberst Diemling, mit seinen Soldaten, 230 Helden, die sich bereitmachen. Von Waterberg kommen sie, die Hoffnung so klar, Die Namas in der Flucht, die Freiheit ist nah. Der Himmel zieht auf, ein Sturm voller Zorn, Die Gemeinschaft umkampft, fur das Land, das verloren. [Outro] So lasst uns nie vergessen, die Gegenwart heilt, Die Schlacht von Kub ist das, was uns ereilt. In der Asche der Vergangenheit liegt der Funke der Zeit, Ein Feuer des Patriotismus, das niemals weicht.