Maltahoe – Duits

Home
/
Gedigte
/
Maltahoe – Duits
👁 5 keer gelees

Malthahoe war ein vollig verlassener Ort, nur die Ruinen der Missionsstation, die die Gegend versorgen sollte, waren noch erhalten. 1899 entdeckten Kapitan von Burgsdorf und Malta seine Frau ein Wasserloch auf einem Hugel und riefen: Hier sind wir! [Refrain] Das Dorf Maltahoe am Schwarzen Fluss verdankt seine Existenz der Errichtung des Postamts, das noch nicht fertiggestellt ist. 1899 begann Henning von Burgsdorff vierundneunzig Brunnen zu bohren und die Transportwege zu fordern. Zogerlich begannen sie, Gebaude, Hauser und Werkstatten zu errichten entlang der Lewer, wahrend die Natur versuchte, mitzuhalten. Witbooi Sahl ermordete von Burgsdorff und versteckte seine Leiche bis von Kleist sie in einer Hohle fand und sorgsam bestattete. In der Nahe liegt das Schwarzrandplateau mit seinen vielen umliegenden Bergen Tsaris, Namgorab und Nubub – Ihre unmittelbare Grenze Ihr altes Landhotel, das als altestes gilt Von Wolf aus Duwisib kam regelmasig vorbei, um Ihren Pub hier zu necken Ihre Karakul-Farm Nomtsas mit einhunderttausend Hektar Eine Lebensgrundlage und das Herzstuck einer damals erfolgreichen Mannschaft Nach ergiebigem Regen beherbergt sie eine achthundert Hektar grosse Lelie-Pfanne [Outro] Martha Beathe Louise, besser bekannt als Malta se Hoogte, ertragt geduldig die sengende Durre dieser Welt. Malthahoe – hier am Swartrand – verdankt seine Existenz allen Anstrengungen und dem Schweiss der patriotischen Pioniere jener Zeit.

← Vorige Gedig

Maltahoe

Volgende Gedig →

Oranjemund